Zur Inneren Medizin gehören die Erkrankungen der inneren Organe

Lunge, Leber, Niere oder Darm Spielen als Organe hier eine zentrale Rolle.

Komplexe Infektionskrankheiten können ebenso wie Stoffwechselstörungen (Bsp. Diabetes) mehrere Organe beeinträchtigen.

In diesen Bereich fallen auch die Erkrankungen des Blutes (Bsp. Anämien) sowie immunologische Störungen.

Daneben spielen die Erkrankungen der Haut sowie neurologische Ausfallserscheinungen eine Rolle.

Die Kardiologie (Lehre von den Herzerkrankungen) stellt ein weiteres Teilgebiet der inneren Medizin dar.

Die Krankheiten der inneren Medizin zeigen sich selten offensichtlich. Sie laufen häufig "versteckt" ab, so dass gezielte Untersuchungen erforderlich sind um ihnen auf die Schliche zu kommen. Daher wird für Ihr Tier zunächst die gründliche Erhebung seiner Krankengeschichte wichtig sein, bevor es eingehend klinisch untersucht wird.

Erst dann können diagnostischen Verfahren und Möglichkeiten sinnvoll zum Einsatz kommen. Die diagnostische Vorgehensweise ist somit sehr individuell und ist darauf ausgerichtet das eigentliche Problem zu erfassen.